AVA Cinema Remote - Ein Ersatz für die Harmony Elite im Heimkino „Binaptikum 4K“?
Vier Wochen (Anmerkung: der Erfahrungsbericht stammt vom 21. Juni) ist es nun her, seit mir die AVA Cinema Remote, ein AVA Nano Brain, der PoE-LAN-Adapter und ein weiteres Netzteil für die Remote ins Haus geflattert kam.
Für ein entsprechendes User-Review wollte ich allerdings im Vorfeld ausloten, ob die AVA Cinema Remote es wirklich schafft, meine äußerst lieb gewonnene Logitech Harmony Elite aus dem Heimkino zu verbannen, oder ob es sich lediglich um ein zweifellos äußerst schickes und modernes Hingucker-Nice-to-Have handelt.
Zur Haptik, Verarbeitung, Wertigkeit, Design und grundsätzlicher Bedienung hat ja bereits Flo alles gesagt und in seinem diesbezüglichen Review perfekt aufbereitet. Dem ist an dieser Stelle erst mal nichts hinzuzufügen; ich kann das alles nur so bestätigen.
Die AVA Cinema Remote ist eigentlich mit nichts am aktuellen Markt vergleichbar; ein wahnsinnig durchgestyltes Lifestyle-Produkt mit Technik und edelster Verarbeitung vom Feinsten. So etwas wie das gläserne haptische Display-Keypad war mir bisher einfach unbekannt; das rockt einfach nur so unfassbar krass.
Aber all das bringt nicht wirklich was, wenn die Cinema Remote die Bedienung der diversen Komponenten in meinem Heimkino nicht genauso wie mit meiner treuen Harmony Elite ermöglicht, und, diese, was ich schwer hoffe, sogar übertrifft.
Mein erster Versuch mit der Sofabaton X2, die Harmony Elite zu ersetzen, ist leider nach anfänglicher Begeisterung schnell der Realität gewichen und letztendlich dann doch gescheitert. Zu viele nervige Einschränkungen und Kleinigkeiten haben dazu geführt, dass ich schnell das Interesse verloren habe. Das Potential für einen Harmony Elite-Ersatz war zumindest für mein Heimkino hier nicht vorhanden.
DAS AUSGANGSSZENARIO - DER GERÄTE-FUHRPARK
Als erstes wären die für mich relevanten Heimkino Komponenten zu nennen, die es anzusteuern und zu bedienen gilt:
1. Sony VPL-XW7000 (4K-Laser-Projektor)
2. Envy Core MK1 (Video-Prozessor)
3. Denon AVC-X8500H (AV-Controller)
4. Oppo UDP-203 (4K-Blu-ray-Player)
5. Panasonic DP-UB9004 (4K-Blu-ray-Player)
6. Apple TV 4K (Internet-Streamer)
7. Shield TV Pro (Internet-Streamer)
8. Kodi HTPC (LAN-Streamer)
9. IR-WakeupUSB (Power On/Off Switch aus dem P5 State des PCs)
10. Somfy IR8 Steuerung (120 Zoll Multiformat-Tension-Leinwand)
11. Philips Hue (Lichtsteuerung)
12. HD-Fury Vertex2 (HDMI-Switch)
Somit war ein durchaus ordentlicher und vor allem herausfordernder Geräte-Fuhrpark vorhanden, den es für die AVA Cinema Remote zu bewältigen gibt.
Hier ist besonders die Möglichkeit der IP-Geräte-Integration der AVA zu erwähnen, die neben der IR-Bedienung die eigentliche Hauptsteuerungsmöglichkeit darstellt. Daher wollte ich so viele Geräte wie möglich in die IP-Steuerung überführen. Um hier eine schnelle und latenzfreie Verbindung über LAN zu gewährleisten, war für mich auch die Anschaffung des AVA Nano Brains gesetzt, der zudem auch die Spiegelung des AVA OS auf iPad oder andere Mobile Devices bzw. PC/Mac ermöglicht und somit eine weitaus bequemere Konfiguration und Einrichtung als über die Mini-Tastatur des Remote-Displays darstellt.
DER AVA NANO BRAIN
Hier gleich ein wichtiger Zusatz, falls man den Nano Brain in die Heimkinosteuerung integrieren möchte:
Sobald der AVA Nano Brain genutzt wird, läuft das Projekt lokal auf dem Brain und nicht mehr lokal auf der AVA Cinema Remote!
Es ist auch nicht möglich, das lokale Projekt der Cinema Remote auf den Brain zu übertragen bzw. zu kopieren. Es muss dort also komplett neu angelegt und konfiguriert werden. Man kann dann quasi zwischen den beiden Projekten hin und her switchen. Aber nur das auf dem Brain laufende Projekt ist per AVA OS über iPad oder andere Devices zu erreichen. Der große Vorteil ist, dass der Brain immer verfügbar ist, während die Cinema Remote in den Standby gehen muss, um Akku zu sparen. Durch die Nutzung des Brains wird natürlich auch die Cinema Remote entlastet, da die gesamte IP- und IR-Steuerung vom Brain übernommen wird. Dadurch hält natürlich auch der Akku der Cinema Remote entsprechend länger.
Der Nano Brain wird übrigens über ein USB-C-Netzteil mit Strom versorgt oder alternativ über den USB-PoE-LAN-Adapter. Ich nutze den Adapter allerdings nur, um den Brain ans LAN anzuschließen, da mein Switch leider kein PoE unterstützt. Durch das USB-C-Netzteil geht dann natürlich ein zweiter USB-C-Port der drei verfügbaren Ports verloren. Einer bleibt dann frei, um z.B. die AVA IR-Emitter-Flachband-Kabel anzuschließen, die es als weiteres Zubehör gibt, um z.B. versteckte Geräte zu erreichen.
Die 360 Grad IR-Abstrahlung ist übrigens nicht ganz so effektiv wie beim meinem Logitech Harmony Hub. Hier war etwas Zeitaufwand erforderlich, bis ich den optimalen Platz gefunden hatte (war z.B. bei der FLIRC-Steuerung des Kodi-HTPCs ein kleines Problem)
DIE IP-INTEGRATION
Entsprechend schnell waren daher die IP-Treiber gefunden, die bereits die wichtigsten meiner Geräte abdeckten:
- Sony projector IP driver für den Sony VPL-XW7000
- madVR Envy IP driver für den Envy Core MK1
- Denon / Maranz IP driver für den Denon AVC-X8500H
- Apple TV 4K IP driver für den Apple TV 4K
- Shield TV IP driver für den Shield TV Pro
Und hier gab es bereits die erste freudige Überraschung: Endlich war es möglich, meinen Envy Core MK1 Videoprozessor aus dem Deep Standby (S5 state) einzuschalten. Dies war mit meiner Harmony Elite bisher NICHT möglich, da kein WakeOnLAN über den Harmony Hub absetzbar war. Bedienung und Ausschalten über IR war zwar möglich, aber kein Einschalten. Allein dieses Feature ist für mich ein absoluter Mehrwert, der jetzt einfach so, out of the box, funktioniert!
Durch das Definieren der IP-Treiber und Einrichten der Geräte wurden auch automatisch entsprechende interne Flows generiert. Die Anzeige der separaten Geräte-Flows für Projektor, AV-Receiver und Envy im Übersichts-Screen sind hier nicht notwendig und wurden deshalb von mir in der Display-Darstellung auf der Cinema Remote deaktiviert und ausgeblendet.
DER FLOW „STREAMING“
Der Flow namens „Streaming“ für den Apple TV 4K soll hier mal als Beispiel genannt sein, wie ich einen Standard-Flow für mein dediziertes Setup umgesetzt habe.
Beim erstmaligen Aufrufen des automatisch generierten Apple TV-Flows müssen noch ein paar Zusatzangaben gemacht werden, z.B. mittels Bildchen-Abfrage, ob der Streamer direkt am TV oder dem AV-Controller angeschlossen und ob der AV-Receiver auch noch mit dem Video-Prozessor verbunden ist. Das AVA OS „wusste“ also bereits, wie man einen Video-Prozessor integrieren könnte und fragt entsprechend intelligent nach. Absolut cooles Feature und zeigt, wie leistungsfähig das AVA OS ist.
Direkt nach der Konfiguration kann man den Treiber sofort testen, ob alles funktioniert. Die Namen der Devices und Flows sowie der dafür genutzten Icons lassen sich übrigens beliebig umbenennen und tauschen, weshalb mein Flow nun auch nur „Streaming“ heißt, und das Icon „Apple TV“ nutzt.
Da die Bedienung des Apple TV 4K komplett über das haptische Keypad erfolgt, sind die vordefinierten Slides im oberen Display zur Bedienung des Apple TV eigentlich nicht notwendig; auch die Streaming-App-Übersicht macht für mich nicht so sehr viel Sinn, weshalb ich das alles ausgeblendet habe.
Aber jetzt kommt ein absolut cooles Feature dazu, was ich auf der Logitech Harmony immer schmerzlich vermisst habe. Dort war es quasi nie einfach möglich innerhalb einer Aktivität ein weiteres Gerät per Cursor-Steuerung zu bedienen. Das Steuerkreuz wird ja immer vom Hauptgerät belegt. Und genau hier punktet die AVA Cinema Remote. Man kann sich einfach Custom Slides definieren, vorgefertigte Steuerungs-Widgets und/oder Farbtasten-Widgets eines entsprechendes Geräts ins Display legen und schon hat man die Menü-Steuerung eines weiteren Geräts integriert. Genial einfach und nur cool!
Entsprechend habe ich mir ein Custom-Slide für die Steuerung des Denon-AV-Cntrollers und ein Slide für die Steuerung des Envy Core definiert. Noch ein paar Zusatztasten und fertig ist die Bedienung.
Da ich auch einen IR-Treiber für meine Leinwandsteuerung über Somfy gefunden hatte, wurden auch noch schnell die wichtigsten Leinwand-Formate in einem dritten Custom-Slide abgelegt.
Das alles geht so einfach und genial von der Hand, das man eigentlich nur staunen kann.
DIE POWER STATE GERÄTEVERWALTUNG
Jetzt zu einer kleinen Eigenart des AVA OS, das bei mir aufgeschlagen ist, aber im Nachhinein eigentlich nicht wirklich ein Problem darstellt.
Ein Problem übrigens, welches in den Staaten, in denen die AVA Remotes bereits seit zwei Jahren verfügbar sind, nie als Problem erachtet oder erkannt wurde.
Ich bin es von der Harmony Elite eigentlich gewohnt, dass beim Beenden bzw. Wechsel zu einer anderen Aktivität die ungenutzten Geräte in der neuen Aktivität ausgeschaltet werden, sofern sie in der Folge-Aktivität nicht auch benötigt werden. Beim Wechsel von „Streaming“ zu „UHD Blu-ray“ sollte also der Apple TV ausgeschaltet und stattdessen der Blu-ray-Player eingeschaltet werden. Das Ganze wurde von der Harmony dann mittels ihrer Smart State Technology entsprechend getrackt.
Um so erstaunter war ich, dass das auf der AVA eben nicht funktionierte, obwohl ich den “Status“ beim Anlegen des Flows explizit aktiviert hatte. Daher ging ich erst einmal von einem AVA OS-Fehler aus, den ich dann auch im AVS-Forum gemeldet und dort um Rat gefragt hatte, warum die Geräte nicht abschalten und das noch nicht thematisiert wurde.
Die Antwort darauf war sehr einfach und nüchtern, aber dennoch für mich erstaunlich:
Diese Frage ist in den Staaten niemals aufgekommen, da dort grundsätzlich immer alle Geräte eingeschaltet bleiben!!!
Um dennoch mein gewohntes Harmony-Geräte-Verhalten zu erzwingen, habe ich im jeweiligen Flow zusätzliche PowerOff-Befehle für alle nicht genutzten Geräte innerhalb des Flows vorangestellt. Ein sehr einfacher aber effektiver Workaround, der aber genau das Power State Verhalten erzeugt, was mir bisher gefehlt hat.
Kleine Anekdote: Den „Status“ den ich bei der Flow-Erstellung anfangs aktiviert hatte, war überhaupt keine „Power-State“-Auswahl, sondern lediglich der Flow-Status der im Übersichts-Screen im Display dargestellt wird. Ein oder mehrere aktive laufende Flows werden somit immer in der obersten Zeile des Übersichts-Screen angezeigt.
Selbstverständlich wird auch der Power ON/Off-Status aller Geräte intern von der AVA Cinema Remote überwacht; das Abschalten aller Geräte bei AllPowerOff geht hier vollkommen reibungslos und zuverlässig von der Hand.
DIE STEUERUNG DES HOME THEATER PC MIT KODI-OBERFLÄCHE
Die Steuerung eines HTPCs ist eigentlich grundsätzlich immer für Maus und Keyboard ausgelegt, weshalb ich im Heimkino auch ein Logitech K400-Keyboard mit integrierten Touchpad nutze, wenn ich mich in der Windows-Oberfläche befinde. Die K400-Tastatur ist dabei per USB-Dongle über Bluetooth verbunden.
Für die Kodi-Oberfläche bevorzuge ich allerdings immer die Steuerung mittels Fernbedienung, was mit der Logitech Harmony Elite problemlos möglich war. Entsprechend wollte ich das auch mit der AVA Cinema Remote einrichten.
Schnell war ein FLIRC-IR-Treiber in der AVA Datenbank gefunden und eingerichtet. Dann wurde die FLIRC-Software auf dem PC gestartet und dort die Minimal-Konfiguration (Cursorbewegungen, Back, Start, Stop, Pause) ausgewählt. Beim Konfigurieren mussten dann nur noch die entsprechenden Tasten auf der AVA Remote gedrückt werden, um die IR-Codes in der Software anzulernen und zu speichern. Der Kodi-Skin ließ sich nun problemlos mit dem Steuerkreuz der AVA Cinema Remote bedienen.
Um den HTPC nun auch per Fernbedienung ein- und ausschalten zu können, ist eine kleine Schaltung erforderlich, die ich auch mit der Harmony genutzt habe. Die kleine Platine namens IR-WakeupUSB der Firma Atric ermöglicht es, den PC per beliebig zu definierenden IR-Befehl in den Deep Standby (S5 State) zu schicken und auch wieder aus diesem State hochzufahren.
Um dann auch das automatische Ausschalten beim AllPowerOff über das AVA OS zu ermöglichen, und der FLIRC-Treiber keine diskreten PowerOff und PowerOn zur Verfügung stellt, musste ich mir mit einen kleinen Umweg behelfen. Es wird von mir einfach ein Dummy-Gerät genutzt, in meinem Fall fiel die Wahl auf einen Panasonic TV, dessen IR-Treiber schnell installiert war. Das Geräts wurde dann noch in IR-WakeupUSB umbenannt und die entsprechenden PowerOff- und PowerOn-Befehle einfach in die vorhandenen Flows integriert.
Und genau diese beiden IR-Befehle werden dann in der IR-WakeupUSB-Konfigurations-Software angelernt, um den Windows-PC zu booten und auch wieder herunterfahren zu können.
Einzig die Ausrichtung des Nano Brain war noch etwas tricky, damit auch wirklich jeder ausgesendete IR-Befehle des Brains die IR-Empfangsdioden von FLIRC und IR-WakeupUSB am PC treffen. Für den senkrecht an der Oberseite des PC-Gehäuses eingesteckten USB-FLIRC-Dongle war dies leider nicht möglich, da hatten die Emitter-Dioden des Harmony Hub vorher keinerlei Probleme mit. Beim Nano Brain musste der USB-FLIRC-Dongle nun waagerecht in Richtung des Brain ausgerichtet werden, was nur durch eine USB-Kabel-Verlängerung gelöst werden konnte. Nur ein kleines Detail, aber schon ein deutlicher Unterschied zum Harmony Hub.
IR-STEUERUNG DER WEITEREN GERÄTE
Die weiteren Geräte wurden dann per IR-Treiber-Anbindung integriert. Zwar sind auch meine beiden UHD-Blu-ray-Player Oppo UDP-203 und Pansonic PT-UB9004 über das Netzwerk steuerbar, allerdings gibt es dafür keinen entsprechenden IP-Treiber.
Aber auch die IR-Treiber funktionieren problemlos mit den Geräten. Alternativ habe ich mir noch die Android-App „Unofficial Oppo UDP-20x Remote“ auf der AVA Cinema Remote installiert. Gleiches gilt für meinen HDMI-Switch HD-Fury Vertex 2, auch hier steht eine App zur Netzwerksteuerung zur Verfügung.
Die Steuerung meiner Multiformat-Tension-Leinwand über den Somfy IR8 Treiber hatte ich ja bereits weiter oben erwähnt.
SPEZIALFALL KONSOLE: DUMMY DEVICE TREIBER
Da die AVA Cinema Remote und auch der Nano Brain kein Bluetooth-Protokoll unterstützen, lässt sich sich die Sony Playstation 5 Pro nicht auf diesen Wege einbinden.
Eine Steuerung über die Fernbedienung ist für mich eh ohne Belang, da ich über die Konsole weder Blu-ray-Filme abspiele noch Internet Content streame. Es reicht also in meinem Fall vollkommen aus, wenn die richtigen Eingänge und Einstellungen an den Geräten gewählt werden.
Und genau zu diesem Zweck wurden die sogenannten Dummy-Treiber eingeführt. Einen entsprechenden Dummy-Treiber gibt es demnach auch für den Anwendungsfall Konsole, über den dann ganz normal ein Gerät und ein entsprechender Flow angelegt wird.
Nach Umbenennung von Device und Flow erscheint anschließend am Ende der Flow-Abarbeitung ein Info-Screen im Display, der darauf hinweist, nun den Controller der Konsole zu nutzen. Das Ein- und Ausschalten der Konsole muss dann natürlich manuell über den Controller erfolgen.
Auf diese Weise habe ich dann Flows für die Xbox Series X sowie für die Sony Playstation 5 Pro erstellt.
WAS GEHT (NOCH) NICHT UND WAS KOMMT DEMNÄCHST
Leider ist es bisher nicht möglich, die Philips Hue Lampen und Schalter mit der AVA Cinema Remote zu steuern. Allerdings ist laut AVA Support ein entsprechender IP-Treiber in der Mache. Aktuell wird allerdings der KNX-IP-Treiber priorisiert. Es bleibt also abzuwarten, wann der IP-Treiber für die Hue-Lichtsteuerung erscheint.
(Was definitiv laut Auskunft von AVA nicht kommen wird, sind IP-Treiber für den Oppo UDP-203/205 und IP-Treiber für den HD-Fury. Eine Entwicklung dafür ist bereits offiziell abgesagt.)
UPDATE: Mittlerweile wurde sowohl die Philips Hue als auch die Oppo 203 IP Integration offiziell bestätigt. Beides ist Bestandteil von AVA OS 3.0, welches am 15. September erscheint!
Eventuell kommt noch ein entsprechender Treiber für den noch aktuellen Panasonic UB9004.
FAZIT:
Um nun wieder auf die Eingangsfrage zurück zu kommen:
Kann die AVA Cinema Remote die Logitech Harmony Elite ersetzen oder sogar überflügeln?
Ganz klare Antwort: JA, das kann sie und noch viel mehr !!!
Meine treue Harmony Elite hat das Heimkino nun verlassen und die AVA Cinema Remote hat alle Aufgaben übernommen!
Ich bin einfach nur noch begeistert !!!
(Einziger für mich offener Punkt ist die Philips Hue Integration, aber das scheint nur noch eine Frage der Zeit.)
UPDATE: Mittlerweile wurde sowohl die Philips Hue als auch die Oppo 203 IP Integration offiziell bestätigt. Beides ist Bestandteil von AVA OS 3.0, welches am 15. September erscheint!