FittenbeiHarmony hat geschrieben:Ach ja wo steht das den in deiner vorherigen Beschreibung mit den Endhülsen? Oder meinst du die Lötstelle beim Ablöten der FB kann dann verhinden, das niemals Übergangswiederstände auftreten werden?
Nirgends steht das und eine Lötverzinnung der Enden wäre ebensowenig erlaubt zum Anklemmen, das siehst Du völlig richtig, wenn, dann müssten die Enden in die Platine des Aktors wieder eingelötet werden!
Deswegen habe ich ganz bewusst keine "Bauanleitung" geschrieben, denn wo sollte ich da anfangen und wo aufhören wenn es um Grundlagen der Elektrik geht? In Geiz-ist-geil-Zeiten sollte man extrem vorsichtig sein, was man in Foren über Basteleien an Netzspannung verrät (ebenso auch an Wasser- und Gasleitungen), Eigenverantwortung scheint für viele zum Fremdwort geworden zu sein und man traut sich an alles ran.
Den Maler oder Schreiner einzusparen ohne Ahnung davon ist kein Problem, das sieht allenfalls scheisse aus, aber den Elektriker oder Installateur, das kann Menschenleben kosten oder Leute in den Ruin stürzen.
Schreibt man aber von "einfach durchschneiden und anklemmen", dann sollte man deswegen eben auch unbedingt die Aderendhülsen erwähnen (wenngleich ich der Ansicht bin, dass man jemanden der nicht selbst ausmessen kann wie das angeschlossen werden muss, maximal verraten sollte was technisch machbar ist und welche Teile er für den Elektriker kaufen muss).
Was Du bei Dir gemacht hast oder Dein Elektriker, weiß ich nicht, aber wenn Du unserem Bastelfix hier schreibst "durchschneiden und anklemmen" samt den Kennzeichnungen auf der Platine, ist die Gefahr groß, dass er das genau so macht und eben ohne Aderendhülsen! Schließlich kann er nichtmal einen einfachen Wechselschalter ausmessen, will aber anhand von Bildern erklärt haben was er wo dranklemmen muss!
...und nebenbei, ein Elektriker, der sich bei einem Gerät mit Schukostecker über verdrehte Farben von Null und Phase wundert, ist mir ähnlich suspekt wie jemand der das auf China-Schrott schiebt!